Austria Bio Garantie
Natur im Garten
Kräuter Pädagogik

 

 

Ybbser Kräutergarten

Trewaldstraße 38

3370 Ybbs a. d. Donau

 

 

Öffnungszeiten:

 

April, Mai, Juni

Montag und Dienstag

8-12 und 13-18 Uhr

 


 

Sonderöffnungstage 2018

Außerdem haben wir auch an folgenden Tagen geöffnet:

Freitag 6. April 2018

Samstag 21. April 2018

Freitag 4. Mai 2018

Samstag 12. Mai 2018

 Samstag 2. Juni 2018

immer

8-12 und 13-17 Uhr

 

Ab Juli ist der Verkauf in der Gärtnerei geschlossen.

 

Wir sind aber bis September mit unseren Pflanzen auf verschiedenen Messen und Märkten vertreten.

 

 

Tel.: 0676 / 544 85 15

martin@ybbser-kraeutergarten.at

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Tiere im Naturgarten
       

Wer die Raupe nicht ehrt, ist den Schmetterling nicht wert. 

Wenn man den Raupen genügend Platz und vor allem genügend Nahrung lässt, können sich auch die wunderschönen Schmetterlinge entwickeln. Als Nahrung für die Raupen soll man heimische Gehölze und Stauden pflanzen. Wie z.B.: Saalweide, Schlehdorn, Faulbaum, Brennessel, Ampfer, Veilchen, usw.

       
 Der Schmetterling selbst liebt nektarreiche Blüten wie Oregano, Ziest, Roter Sonnenhut, Wassertost,...
   

Marienkäferlarve beim vertilgen 

von Blattläusen

Marienkäfer beim Schlüpfen

Frisch geschlüpfter Marienkäfer

aber wo hat er die Punkte gelassen

       

In einem abwechslungsreichen Garten mit vielen Pollen- und Nektarreichen, ungefüllten Blüten siedeln sich mit der Zeit verschiedenste Käferarten an. Manche bezeichnen wir als Nützlinge, andere als Schädlinge.

Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn das Gleichgewicht stimmt, gibt es nicht wirklich einen Unterschied. Denn der sogenannte `Schädling` ist ja wieder Nahrung für den `Nützling`  

   
Schlangen, Spinnen und Blindschleichen gehören ebenso zu einem Naturgarten. Wenn sie nicht nur kommen, sondern auch bleiben, ist das ein Zeichen, dass man auf dem richtigen Weg ist.
   

Hohle Stängel werden von Wildbienen zur Eiablage verwendet. Zu jedem Ei werden 2-3 tote Läuse als Anfangsnahrung dazugelegt. Trockenes Schilf zu Bündeln binden und an einem trockenen Ort aufhängen.         

Hirschkäfer legen ihre Eier ausschließlich in vermoderndes Eichenholz. Also nicht das ganze Eichenholz aus dem Wald hohlen, sondern auch etwas für unsere Insekten zurücklassen. Ansonsten wird der Hirschkäfer bald ausgestorben sein.

Weinbergschnecken ernähren sich vorwiegend von absterbenden, krautigen Pflanzenteilen. Deshalb nich alles, was gelb wird gleich wegschneiden, denn auch vermodernde Pflanzenteile dienen im Naturgarten noch als Nahrung.

   

Auch Erdkröten gehören in den Naturgarten. Diese verbringt die heißen Mittagsstunden bei unseren Schildkröten im schattigem Häuschen.

Mäuse sind nicht bei allen beliebt. Aber die ist ja wirklich süß - oder?

Manche Katzen glauben, das Frühbeet wurde für sie gebaut. Vieleicht um schneller zu wachsen. Aber Katzen im Alter von drei Jahren wachsen nicht mehr. 

 
Keine 50 Meter vor unserer Haustüre hat im letzten Frühling ein Storchpaar begonnen ein Nest zu bauen. Jungvögel hat es noch keine gegeben, aber es ist trotzdem faszinierend, vom Wohnzimmer aus diese beeindruckenden Vögeln bei ihren Tätigkeiten zu beobachten. Einen Specht bei der Fütterung seines Jungen zu beobachten ist eine absolute Seltenheit. Denn meist sind ihre Baumhöhlen sehr hoch oben in der Baum-krone versteckt. Aber es muss einem bewusst sein, dass der Specht viel Totholz (Absterbende Äste und Bäume) benötigt um genügend Nahrung, und Platz zum Nestbau findet.